Sicherer Fernzugriff auf Steuerungssysteme

Nicht nur Siemens-Steuerungen, sondern alle Steuerungssysteme, Antriebe und Sensoren mit Ethernet-Anschluss (z.B. Mitsubishi, Rockwell, Bosch, Beckhoff, B&R) können mit dem IBH Link IoT verbunden werden. Damit bietet sich die Möglichkeit immer und überall, wo man über einen Internet-Anschluss verfügt, auf nahezu alle Steuerungsanlagen zuzugreifen, um sie zu warten und zu programmieren. Mit der TeamViewer-Verschlüsselungstechnik und der langjährigen Erfahrung von IBHsoftec in der Entwicklung von Steuerungssoftware ergibt sich ein hohes Potential, Steuerungen aus der Ferne zu programmieren, Parameter anzupassen und vor allem Fehlerquellen schnell zu ermitteln und zu beseitigen, und das Ganze, ohne einen PC vor Ort anschließen zu müssen. Der Kunde bekommt ein fertig konfiguriertes Gerät und kann es ohne Vorkenntnisse auf der einen Seite mit einem Internet-Anschluss und auf der anderen Seite mit einem Steuerungssystem verbinden. Alles andere wird dann aus der Ferne erledigt. So muss selbst für die Implementierung der Fernwartungsfunktion kein Techniker des Maschinenherstellers zum Endanwender fahren. Anwender und Hersteller können in der für sie gewohnten Umgebung arbeiten, ohne dass an der Steuerung bzw. dem Maschinenprogramm irgendwelche Konfigurationsanpassungen durchgeführt werden müssen. Dadurch ist auch die Nachrüstung bestehender Anlagen problemlos möglich. Selbst längst abgekündigte Generationen von Steuerungen z.B. aus der S5-Reihe können durch den IBH Link S5++ von IBHsoftec in die OPC-UA-Kommunikation integriert werden. Für Anwender, die bereits für die OPC-UA-Kommunikation den IBH Link UA einsetzen, steht eine neue Firmware mit der TeamViewer-Funktion kostenfrei zur Verfügung. Es wird lediglich eine Lizenz von TeamViewer benötigt.

Zusammengefasst seien nochmal die Vorteile erwähnt, die durch den Einsatz der neuen Fernzugriffslösung entstehen. Im Mittelpunkt steht sicher die Vermeidung von Reisekosten und von gesundheitlichen Risiken, insbesondere im Hinblick auf Corona. Es ist aber schon jetzt abzusehen, dass es auch nach der Coronakrise zu einem veränderten Reiseverhalten kommen wird. Weiterhin werden die Response-Zeiten deutlich verringert und damit auch eventuelle Produktionsausfälle reduziert. Hand in Hand geht, dass die durchschnittlichen Reparaturzeiten deutlich verkürzt werden und so auch die Qualitätssicherung von Produkten verbessert wird.

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