INDUSTRIAL COMMUNICATION JOURNAL 1 2020

Was kann SPE 
und wie sieht es aus?

Was kann SPE und wie sieht es aus?

Auf den letzten Messen gab es bereits erste Lösungansätze und Prototypen für Single Pair Ethernet (SPE) zu sehen. Parallel wurden auch schon zwei Anbietervereinigungen ins Leben gerufen – das SPE Industrial Partner Network und die SPE System Alliance. Beide schreiben SPE großes Potenzial für den Maschinen- und Anlagenbau zu. Das INDUSTRIAL COMMUNICATION JOURNAL hat bei den Sprechern beider Initiativen nachgehakt, welchen Weg sie bei SPE einschlagen wollen.

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Bild: Audi AG
Bild: Audi AG
Next Generation 
in der Praxis

Next Generation in der Praxis

Industrial 5G soll die Tür zur umfassenden drahtlosen Vernetzung von Produktion, Instandhaltung und Logistik öffnen. Hohe Datenraten, leistungsfähige Breitband-Übertragung und ultrakurze Latenzzeiten werden dann große Effizienzsteigerung und Flexibilisierung bringen – so heißt es. Doch bisher ist 5G vor allem Theorie. Mit Ausnahme der folgenden Feldversuche und Pilotprojekte, die das INDUSTRIAL COMMUNICATION JOURNAL zusammengetragen hat. (mby)

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Wertvolle Infrastruktur

Wertvolle Infrastruktur

Kaum eine Fachdiskussion kommt derzeit ohne das Schlagwort 5G aus. Dabei ist die Erwartungshaltung an 5G vielfältig und scheint grenzenlos. Im industriellen Umfeld spielt 5G dabei eine wichtige Rolle als Enabler und Beschleuniger der Digitalisierung und Transformation zur vollvernetzten Industrie 4.0. In Deutschland wurde hierfür in Vorreiterrolle die Möglichkeit geschaffen, 5G-Lizenzen für lokale Campusnetze zu beantragen.

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Bild: CARLO GAVAZZI GmbH
Bild: CARLO GAVAZZI GmbH
Voll im Griff

Voll im Griff

Bei industriellen Heizungsanwendungen ist die zuverlässige, präzise und reproduzierbare Regelung der Temperatur entscheidend für die Qualität des Endproduktes. Mit dem NRG-System hat Carlo Gavazzi eine Produktlösung entwickelt, mit der der Anwender via Profinet-Schnittstelle Heizungslasten präzise und schnell schalten kann. Zusätzlich hat er Zugriff auf die Messwerte und die Funktionen der Schaltkomponenten im Lastkreis und kann bei Fehlern frühzeitig korrigierend eingreifen.

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©JamesThew/adobe.stock.com
©JamesThew/adobe.stock.com
End-to-End-Security

End-to-End-Security

Im Internet der Dinge und seiner industriellen Ausprägung, dem IIoT, steckt unglaubliches Wachstumspotenzial. Marktforscher sind sich nur darüber uneins, wie schnell die Verbreitung voranschreiten wird. Unstrittig ist: Die Vernetzung muss sicher erfolgen. Doch welche Sicherheitsaspekte gilt es in diesem Jahr für das Umsetzen und Betreiben von IoT- und IIoT-Anwendungen besonders zu berücksichtigen?

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Bild: mdex GmbH
Bild: mdex GmbH
Internet of Horrors

Internet of Horrors

Das größte unternehmerische Risiko liegt heutzutage nicht etwa in Nachfrageverschiebungen oder Naturkatastrophen, sondern in der Gefahr von Cyberangriffen. Und die kriminellen Banden hinter Viren, Trojanern und Ransomware rüsten laufend auf. Neue Angriffsstrategien erfordern eine angepasste Sicherheitsstrategie, die die Produktion und die IT ganzheitlich gegen Eingriffe von außen abschirmt. Gerade KMU müssen die nächste Verteidigungslinie aufbauen und Anomalien in der IT-Kommunikation so schnell wie möglich erkennen.

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Bild: MS Ultraschall Technologie GmbH
Bild: MS Ultraschall Technologie GmbH
Sicher vernetzt

Sicher vernetzt

Als weltweit tätiger Maschinenbauer ist die Firma MS Ultraschall Technologie Tag für Tag mit der Anforderung konfrontiert, Maschinennetze sicher in übergeordnete Produktionsnetze zu integrieren. Mit einer Kombination aus Industrial NAT/Gateway und Firewall wurde eine ebenso zuverlässige wie praktikable Lösung für diese Aufgabenstellung gefunden. Trotz unkomplizierter Integration und Inbetriebnahme bieten sie bei der Vernetzung und Absicherung ein flexibel nutzbares Funktionsspektrum.

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Bild: ©Glebstock/Fotolia.com
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Wenn der Hacker 
die SPS übernimmt

Wenn der Hacker die SPS übernimmt

Mehr als die Hälfte der deutschen Industrieunternehmen hat durch Cyber-Attacken finanzielle Schäden erlitten, so eine Studie des VDMA. Dass die Zahl solcher Angriffe abnimmt, ist nicht in Sicht. Daher wird es immer wichtiger, Industrial Networks und Operational Technology (OT)-Umgebungen zu schützen. Dabei helfen Ansätze, die auch beim Schutz von Büronetzwerken Verwendung finden.

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Bild: iniNet Solutions GmbH
Bild: iniNet Solutions GmbH
Von der Stange

Von der Stange

Das Referenzarchitekturmodell Rami 4.0 führt die wichtigsten Aspekte von Industrie 4.0 zusammen und soll als zentrale Orientierungshilfe dienen. Bei näherer Betrachtung erweist es sich jedoch – trotz Vorteilen gegenüber der klassischen Automatisierungspyramide – an vielen Stellen als zu abstrakt. Anhand eines Fallbeispiels soll dies im Folgenden konkretisiert werden.

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Bild: Profibus Nutzerorganisation e.V.
Bild: Profibus Nutzerorganisation e.V.
Unter einem Dach

Unter einem Dach

Mit mehr als 400.000 Downloads allein im November 2019 und über 12.000 Geräten hat sich der IODDfinder als die Internetplattform für IO-Link-Beschreibungsdateien in nur drei Jahren zu einer festen Größe im Markt etabliert. Sie beherbergt mittlerweile mehr als 7.500 Beschreibungsdateien von rund 80 Herstellern und ist damit die weltweit größte Sammlung an IODDs.

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Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Quo vadis Ethernet?

Quo vadis Ethernet?

Die technologischen Vorteile einer reduzierten Verkabelung treten immer deutlicher zu Tage. Sein Potenzial kann das Single Pair Ethernet (SPE) aber nur als herstellerunabhängiger und normierter Teil einer neuen Netzwerkarchitektur ausschöpfen. Gemeinsam mit Marktbegleitern treibt Phoenix Contact die Entwicklung und Standardisierung von geschützten und ungeschützten Steckgesichtern voran.

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Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
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Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

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Das Potenzial von transformativen Digitaltechnologien gemäß Industrie 4.0 ist in der Industrie unumstritten. Allerdings ist das damit verbundene große Datenaufkommen ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bergen diese Datenmengen ein Potenzial, das in Form wertvoller Informationen zur Prozessoptimierung verwendet werden kann. Andererseits drohen diese Datenmengen, sofern sie nicht gut gehandhabt werden, zu einer Datenflut anzuwachsen, die Unternehmen überfordert und somit mehr Probleme schafft, als sie löst.

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RT-Labs kündigt die Markteinführung von U-Phy an, einer softwarebasierten Lösung, mit der Entwickler von Industriekomponenten auf Open-Hardware-Designs zwei der meistgenutzten industriellen Kommunikationsprotokolle implementieren können: Profinet und Ethercat.