Schnelles Wachstum möglich

Zahlreiche OPC UA-Features in der Software helfen beim Aufbau größerer Systeme: Über OPC UA Historical Access überträgt und synchronisiert Atvise Rohwerte sowie Aggregate, um die Grundlage für die Archivierung zu schaffen. OPC UA Alarms & Conditions bindet vollständige Alarminformationen ein und unterstützt High Level-Operationen des Alarmmanagements wie Shelving, Suppress und Deactivate. OPC UA Access Control wiederum ermöglicht die granulare Vergabe von Zugriffsberechtigungen anhand der OPC UA Rights.

Bald KI-gestütztes Wissensmanagement

Ergänzend wird künftig eine modernisierte, KI-gestützte Knowledge Base verfügbar sein. Ein interaktiver Chatbot beantwortet dann komplexe Fragen von Anwendern und Entwicklern zum Atvise-Portfolio, unabhängig von Supportzeiten. Die Inhalte sind Use Case-orientiert aufgebaut, damit Nutzer aller Erfahrungsstufen relevante Informationen schnell finden können. Zudem sollen sich dadurch Schulungszeiten reduzieren lassen.

Mit Sicherheit in die Zukunft

Atvise wächst mit der Aufgabe: Von kompakten HMI-Anwendungen bis zu Scada-Systemen mit mehreren Millionen Datenpunkten, auf einem Server im Unternehmen oder in der Cloud. Die vielfältigen SaaS-Modelle können IT und OT bei unterschiedlichen Applikationsgrößen zu einem durchgängigen Gesamtsystem verbinden. Die Software unterstützt Windows und Linux , um sich in verschiedene IT-Infrastrukturen einzufügen. Für mehr Unabhängigkeit und Sicherheit lässt sich die Anwendung in Containern betreiben. So erstellen Anwender neue Scada-Instanzen besonders schnell. Damit Nutzer gelassen in die Zukunft blicken können, erfüllt das System außerdem zwei wichtige Anforderungen. Einerseits schafft die offene Technologie die Voraussetzungen für die Integration von KI-Funktionen. Und andererseits werden regulatorischen Vorgaben wie NIS2 und der Cyber Resilience Act adressiert. Denn bei aller Skalierbarkeit gilt es, Cybersicherheit von Anfang an mitzudenken.

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