Cloud & IoT

Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG
Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG
Smarte Daten für das IIoT

Smarte Daten für das IIoT

Durchgängig bis zur Sensor-/Aktorebene kommunizieren, bidirektional und mit Zugriff auf Zusatzdaten – damit steigert IO-Link das Potenzial von industriellen Cloud Services. Turck verbindet beide Technologien und eröffnet Anwendern damit verschiedene Möglichkeiten zur Prozessoptimierung, beispielsweise um Arbeitsschritte wie einen Sensortausch zu vereinfachen, Prozessparameter im Blick zu behalten oder ein automatisches Condition Monitoring von Maschinen einzurichten.

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Engineering, IIoT und 
Businessanwendung vereint

Engineering, IIoT und Businessanwendung vereint

Der SPS- und Engineering-Spezialist logi.cals hat im vergangenen Jahr mit der Open Web Automation-Technologie (OWA) den Weg in das Web-basierte Steuerungs-Engineering geebnet. Nun haben die Software AG, einer der größten industriellen Cloud-Anbieter und logi.cals eine Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Kooperation entsteht eine durchgängige Plattform, die nicht nur jeden Lebenszyklus einer Anwendung abdeckt sondern auch funktional alle Aspekte berücksichtigt die für einen erfolgreichen Betrieb, die Performancemessung, das Maintenance bis hin zu neuen, datengetriebenen Geschäftsmodellen notwendig sind. Im Gespräch mit Dirk Groener von der Software AG und Heinrich Steiniger von logi.cals erfuhren wir mehr über den Leistungsumfang der angestrebten Lösung und welche neuen Möglichkeiten sich für Anwender daraus ergeben.

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Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG
Vom Motor direkt ins IoT

Vom Motor direkt ins IoT

Die Digitalisierung macht Produktionsanlagen transparent: verborgenes Potenzial ist genauso zu erkennen, wie sich abzeichnende Fehlfunktionen. Dass sich auch bestehende Anlagen entsprechend nachrüsten lassen, zeigt exemplarisch die sensorbasierte Überwachung von Elektromotoren. Dafür stellt Weidmüller mit u-sense eine Lösung vor, die Daten direkt am Antrieb erfasst und ins industrielle IoT bringt. Im Ergebnis lassen sich Stillstandszeiten reduzieren und Wartungspersonal zielgerichtet einzusetzen.

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Bild: PublicDomainPictures/Pixabay / m2m Germany GmbH
Bild: PublicDomainPictures/Pixabay / m2m Germany GmbH
Sensoren im 
Internet der Dinge

Sensoren im Internet der Dinge

Das Thema IoT hat an greifbarer Relevanz gewonnen und wird immer interessanter, auch für bestehende
Systeme und Bestandsanlagen. Sensoren sind dabei die wichtigsten Datengeneratoren des IoT. Sie sind Enabler für neue Prozesse und moderne Businessmodelle – durch sie entsteht eine neue, digital vernetzte Welt.
Sensoren registrieren Position, Feuchtigkeit, Temperatur, Helligkeit, Dichte, Bewegung, Beschleunigung, Lautstärke, Abstände, Farben, Muster etc. Doch erst die passende Kommunikationstechnologie ertüchtigt die
Sensoren für das IoT. Wir zeigen, welchen Beitrag LoRa dazu leisten kann.

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Bild: ©SasinParaksa/stock.adobe.com
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Gebäudebetriebsdaten in der Cloud

Gebäudebetriebsdaten in der Cloud

Ob Kommunen oder Wirtschaftsunternehmen: Heute benötigen nahezu alle Eigentümer von Immobilien, insbesondere von großen Liegenschaften, leistungsstarke Lösungen für die zentrale Speicherung, Aufbereitung und Bereitstellung relevanter Daten aus dem Gebäudebetrieb. Aus den unterschiedlichsten Quellen gesammelt (u. a. Gebäudeautomation DDC, Gebäudeleittechnik GLT, Brandmeldeanlage, Zähler) und in einer regionalen Cloud sicher und strukturiert abgelegt, stehen sie mittels standardisierter Schnittstelle unkompliziert für weiterführende Services zur Verfügung.

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Produktivitäts- und Qualitätssteigerung

Produktivitäts- und Qualitätssteigerung

Komax ergänzt seine Digital Services mit Komax Connect. Dieser innovative und modular aufgebaute Service übermittelt die Produktionsdaten von Komax Maschinen in die Komax Cloud. Dort werden sie in Echtzeit verarbeitet und übersichtlich visualisiert. Auf einen Blick erkennt der Kunde die Produktivität seiner Maschine(n) und kann bei Bedarf ohne Zeitverlust reagieren. So verhindert er, dass eine nicht optimal eingestellte Maschine viel teuren Ausschuss produziert.

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Bild: FP InovoLabs GmbH
Bild: FP InovoLabs GmbH
Die Relaisstation der Edge-Infrastruktur ohne Abhängigkeiten

Die Relaisstation der Edge-Infrastruktur ohne Abhängigkeiten

Damit Daten aus dem Feld für die Optimierung der Prozesse oder sogar für neue Geschäftsmodelle genutzt werden können, müssen Edge-Infrastrukturen aufgebaut werden, die von der Datenaufnahme bis zur -analyse in der Cloud reichen. Bisher kommen dafür herstellerspezifische Lösungen zum Einsatz, die allerdings die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern forcieren. FP InovoLabs stellt nun eine herstellerunabhängige Edge-Infrastruktur vor, mit der unübersichtliche Multi-Cloud-Landschaften verhindert werden können.

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Bild: Sick AG
Bild: Sick AG
Per Gateway in die Cloud

Per Gateway in die Cloud

Drastisch reduzierter Verdrahtungsaufwand, bedienfreundliche Remote-Parametrierung und Datenabfrage über die Steuerung sowie funktionale Mehrwerte für Industrie 4.0-Szenarien – mit den Gateways WI180C für die IO-Link- und Feldbusintegration erschließt Sick diese Vorteile jetzt auch für Lichtleiter-Sensoren und Displacement-Messsensoren. Auch die Kommunikation bis in die Cloud ist machbar.

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Bild: SMC Deutschland GmbH
Bild: SMC Deutschland GmbH
Am Rande der Cloud

Am Rande der Cloud

Es heißt das Gold der digitalisierten Industrie seien Daten und Informationen. Nur wie lässt sich dieses Gold
optimal schürfen und nutzen? Gemeinsam mit Dell und der Software AG hat SMC die Lösung Smart Field
Analytics vorgestellt. Darüber sollen sich intelligente Sensoren und Aktoren leicht vernetzen lassen – und ihre Daten mit modernem Edge Computing für die Prozessoptimierung nutzbar werden.

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Bild: Cisco Systems GmbH
Bild: Cisco Systems GmbH
Transparente Sicherheit

Transparente Sicherheit

Kritische Infrastruktur wie Energie, Transport und Produktion fußt maßgeblich auf Betriebstechnologie (OT). Die Basis dafür bilden Netzwerke. Unternehmen benötigen zunehmend Echtzeit-Zugriff auf die Daten dieser Systeme, um Produktion, Sicherheit und Kostenmanagement zu optimieren. Cisco stellt eine IoT-Sicherheitsarchitektur vor, die eine verbesserte Transparenz für IT- und OT-Umgebungen bietet und industrielle Prozesse schützt.

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Bild: Sick AG
Bild: Sick AG
DualTalk bis in die Cloud

DualTalk bis in die Cloud

Das Sensor Integration Gateway SIG200 Profinet mit integriertem Webserver von Sick gewährleistet eine transparente Integration von IO-Link-Geräten unterschiedlicher Hersteller sowie die digitalisierte Verarbeitung und Übertragung von Zustandsdaten, Prozessparametern und Diagnoseinformationen.

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Bild: GFT Smart Technology Solutions GmbH
Bild: GFT Smart Technology Solutions GmbH
Höchstleistung 
durch Transparenz

Höchstleistung durch Transparenz

Alle Maschinen und Business-Systeme vernetzen, um genau zu wissen, was wo wie läuft – klingt gut und kann
relativ einfach sein. Wenn es zum einen gelingt die Komplexität zu reduzieren, indem vertikale und horizontale Vernetzung komplett über eine Plattform laufen. Und wenn die Plattform in der Lage ist, die gewonnen Daten intelligent zu verknüpfen und daraus nicht nur Ist-Analysen, sondern auch Prognosen und Eingriffsautomatismen abzuleiten.

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Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com
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Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Konkrete Vorteile durch TSN für die Industrie

Das Potenzial von transformativen Digitaltechnologien gemäß Industrie 4.0 ist in der Industrie unumstritten. Allerdings ist das damit verbundene große Datenaufkommen ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bergen diese Datenmengen ein Potenzial, das in Form wertvoller Informationen zur Prozessoptimierung verwendet werden kann. Andererseits drohen diese Datenmengen, sofern sie nicht gut gehandhabt werden, zu einer Datenflut anzuwachsen, die Unternehmen überfordert und somit mehr Probleme schafft, als sie löst.

Bild: B&R Industrie-Elektronik GmbH
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„Gleiche Stellfläche – Leistung verdoppelt“

„Gleiche Stellfläche – Leistung verdoppelt“

Die Digitalisierung schreitet auch bei Maschinen und Anlagen für den Medizin- und Pharmabereich rasch voran. Viele Anbieter in dieser Branche suchen nach Möglichkeiten, arbeitsintensive Prozesse produktiver und flexibler zu gestalten, ohne zusätzliche Stellfläche schaffen
zu müssen. Wie sich solche Herausforderung meistern lassen, erklärt Lazaros Patsakas, Experte für Medical
Device Assembly (MDA) und adaptive Fertigung bei B&R.