Industrial Ethernet & TSN

Aktuell

Bild: Harting Electric GmbH & Co. KG
Bild: Harting Electric GmbH & Co. KG
Hypothesen  von SPE

Hypothesen von SPE

Single Pair Ethernet (SPE) wurde entwickelt, um eine der letzten großen Lücken in einer TCP/IP-orientierten Netzwerkwelt schließen – die Lücke zwischen der klassischen IT und der Sensorik. Somit ist SPE keine ­Ablöse für bestehende vierpaarige Ethernet-Netze. Es geht darum, Sensor-/Aktornetzwerke barrierefrei an unsere IT-Netze anzudocken. Deshalb gilt SPE auch als Enabler für das IIoT. Was das bedeutet, soll der ­folgende Artikel beleuchten. Gleichzeitig räumt er mit einigen Hypothesen auf.

Bild: Pepperl+Fuchs AG
Bild: Pepperl+Fuchs AG
Lichtwellenleiter im 
Ex-Bereich optimal umgesetzt

Lichtwellenleiter im Ex-Bereich optimal umgesetzt

In den meisten Anwendungen werden typischerweise kupferbasierte Kabel an ein vorhandenes oder neu
definiertes Netzwerk angeschlossen, doch gerade in sehr großen Industrieanlagen kommt diese Technologie
bei langen Übertragungsstrecken aufgrund des Installationskonzeptes oder auch durch Abweichungen der
Anforderungen hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit (EMV) an ihre Grenzen. Die Alternative bieten hier Lichtwellenleiter (LWL), auch bekannt als Glasfaserverbindungen.

Weitere Beiträge

Bild: Harting Electric GmbH & Co. KG
Bild: Harting Electric GmbH & Co. KG
Hypothesen  von SPE

Hypothesen von SPE

Single Pair Ethernet (SPE) wurde entwickelt, um eine der letzten großen Lücken in einer TCP/IP-orientierten Netzwerkwelt schließen – die Lücke zwischen der klassischen IT und der Sensorik. Somit ist SPE keine ­Ablöse für bestehende vierpaarige Ethernet-Netze. Es geht darum, Sensor-/Aktornetzwerke barrierefrei an unsere IT-Netze anzudocken. Deshalb gilt SPE auch als Enabler für das IIoT. Was das bedeutet, soll der ­folgende Artikel beleuchten. Gleichzeitig räumt er mit einigen Hypothesen auf.

mehr lesen
Bild: Pepperl+Fuchs AG
Bild: Pepperl+Fuchs AG
Lichtwellenleiter im 
Ex-Bereich optimal umgesetzt

Lichtwellenleiter im Ex-Bereich optimal umgesetzt

In den meisten Anwendungen werden typischerweise kupferbasierte Kabel an ein vorhandenes oder neu
definiertes Netzwerk angeschlossen, doch gerade in sehr großen Industrieanlagen kommt diese Technologie
bei langen Übertragungsstrecken aufgrund des Installationskonzeptes oder auch durch Abweichungen der
Anforderungen hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit (EMV) an ihre Grenzen. Die Alternative bieten hier Lichtwellenleiter (LWL), auch bekannt als Glasfaserverbindungen.

mehr lesen
Bild: Profibus & Profinet International (PI)
Bild: Profibus & Profinet International (PI)
Auf der Zielgeraden

Auf der Zielgeraden

TSN ist zwar in aller Munde, tatsächlich kennen viele Anwender den Begriff nur vom Hörensagen. Dabei eröffnet TSN neue Möglichkeiten, insbesondere können damit einheitliche Netzwerke für IT- und OT-Anwendungen geschaffen werden. PI hat sich daher schon frühzeitig mit dem Thema auseinandergesetzt. Das Ergebnis: Schon heute können Anwender in die TSN-Technologie einsteigen, ohne jedoch die installierte Technologiebasis zu vernachlässigen.

mehr lesen

Das könnte Sie auch interessieren